Leben
Sie oder werden Sie gelebt?
Mit „Mut
tut gut“ möchte ich Ihren Mut, Ihre „Kühnheit“ anregen,
den Kreis der Gewohnheit zu verlassen. Verlassen
Sie die „Opferrolle“ und gestalten
Sie Ihr Leben aus eigener Kraft, lenken Sie
es in Ihre gewünschten Bahnen.
Nehmen Sie Ihre ureigenen Bedürfnisse wahr und handeln Sie mehr selbstbestimmt
als fremdbestimmt:
Raus aus den alten Schuhen -
raus aus dem Trott - raus aus dem „Müssen
müssen“ - raus aus dem „Angepasst
sein“ - raus aus dem Erfüllen der
Erwartungen anderer an Sie …
Rein in neue Möglichkeiten
- rein in selbstbestimmtes Handeln - rein in
die Leichtigkeit, Zufriedenheit und in Lebensqualität.
„Wer
immer nur das tut, was er schon immer getan
hat,
bekommt nur das, was er immer schon bekommen hat.“
(Unbekannter
Verfasser)
Befreien
Sie sich von auferlegten Erwartungen.
Wagen
Sie sich, Ihren ureigenen Bedürfnissen
zu folgen.
Nehmen
Sie Ihre seelischen Empfindungen wahr.
Trauen
Sie sich Einblicke in Ihren Lebensstil.
Entwickeln
Sie Mut zu neuen Handlungsvarianten
- positiv
- realistisch
- in
Ihrem Tempo
Wandeln Sie zermürbende
Gedanken in ein gesundes und inspirierendes
Gedankengut!
Hierzu lade ich Sie ein: Gönnen
Sie sich eine
Beratung, ein Seminar oder die Individualpsychologische
Beraterausbildung.
--------------------------------------------------------------------------------
Mut =
kommt aus dem gemeingermanischen und bedeutete
ursprünglich „nach etwas trachten,
streben, heftig verlangen, erregt sein, begehren“.
Aus dem Lateinischen auch Sitte, Brauch, Gewohnheit,
abgeleitet auch Wille. Das gemeingermanische
Wort beutete auch ursprünglich triebhafte
Gemütsäußerungen und seelische
Erregungszustände. Dann bezeichnete es den
Sinn und die wechselnden Gemütszustände
des Menschen.
Die
heute vorherrschende Bedeutung „Tapferkeit,
Kühnheit“ setzte sich im 16. Jh. stärker
durch. Gemüt: Gesamtheit der seelischen
Empfindungen und Gedanken, dann auch den Sitz
der inneren Empfindungen und Gedanken.
(aus „Etymologie der Sprachen“,
Duden)
|